IMPULSE ZUR ZEIT

Impulse von den Dillinger Franziskanerinnen

An dieser Stelle möchten wir Ihnen von Zeit zu Zeit und an besonderen Festtagen einen kleinen Impuls mit in den Tag geben: um ein Stück innezuhalten, um achtsam um sich herum die Welt zu beobachten und über das ein oder andere Thema ein bisschen tiefer nachzudenken.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich mit einem unserer Impulse heute auf den Weg machen…

Welttag der Kranken – 11. Februar

Mit offenen Ohren und Herzen sich ansprechen lassen!

Mitfühlen und Hoffnung geben!

Das Leid des anderen Mittragen.

Franziskus von Assisi – so viele Bilder, Fresken, Figuren und Statuen

Es gibt unzählig viele Bilder, Fresken, Figuren und Statuen von Franziskus von Assisi.

Was hast Du für ein Bild von Franziskus von Assisi?
Wer ist der heilige Franziskus für Dich?

  • Ein Verrückter, der die Welt damals und heute auf den Kopf stellt?
  • Ein „Poverello“, ein Armer von Assisi, der den Reichen den Spiegel vorhält?
  • Ein „Grüner“, der Sonne und Mond als Geschwister bezeichnet und in jedem Geschöpf den Widerschein des Göttlichen sieht?
  • Ein Friedensbringer, der mit dem Gruß „Der Herr gebe dir den Frieden“ den Frieden in die Welt trägt.

Was können wir Menschen von seinem Leben heute – 800 Jahre später – lernen?

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Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung

Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung – am 6. Februar 26

Jeder Mensch, auch jede Frau und jedes Mädchen hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit!

Das Wort „Beschneidung“ verharmlost die Genitalverstümmelung bei Frauen. Es gibt diese Praxis in zahlreichen Varianten. Jede Form bedeutet eine Körperverletzung!

Mehr als 230 Millionen Frauen sind weltweit betroffen!
Wenn sie den Eingriff überleben, spüren die Frauen die Folgen ein Leben lang, sowohl körperlich als auch psychisch.

Auch in Deutschland leben Frauen und Mädchen, die betroffen oder von Genitalverstümmelung bedroht sind. Manche sind deshalb aus ihrer Heimat geflüchtet.

Weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung!
Auf dem Papier ist sie in vielen Ländern schon verboten. Die Praxis geht in vielen Ländern zurück, in anderen Ländern aber (z.B. Somalia, Guinea, Ägypten) sind laut WHO immer noch 90 % der weiblichen Bevölkerung betroffen.

 

Weitere Informationen bei: Terre des Femmes, Unicef, Plan international, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, TABU- Fachstelle für Frauengesundheit